29. August 2021 – Diamantene Hochzeit

29.08.2021

Der Monat August beschert uns einen weiteren Festtag. Unsere Geschwister Preisser empfangen den Segen zur Diamantenen Hochzeit.

Der Vorsteher legt dem Gottesdienst das Wort aus 1. Thess. 5, Verse 9-10 zugrunde. „Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit, ob wir wachsen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben“


Dunkle Tage seid gesegnet. Mit diesem vorgetragenen Lied, zeigt der Vorsteher zu Beginn des Gottesdienstes, wie wichtig es ist, die Erkenntnis zu haben, der Herr ist nahe. Wenn es uns als Menschen und neuapostolische Christen irdisch gut geht, könnte eine falsche Seelenruhe einkehren. Es könnte uns dazu verleiten, die Wiederkunft Christi in den Hintergrund zu verdrängen. Der Apostel Paulus hat bereits die damaligen Gläubigen darauf hingewiesen und die Apostel tun dies auch heute noch, ob wir wachen oder schlafen, die an Christus glauben werden das Heil erlangen. Jesus Christus bewertet nach Glaube und Liebe. Für uns heisst dies, dass wir uns immer wieder fragen wollen „wie ist mein Verhältnis zu Gott?“.


Da das Jubelpaar anlässlich seiner Hochzeit seinerzeit kein Trauwort mit auf den Weg bekommen hat, legte ihnen unser Vorsteher ein erbetenes, diamantenes Wort in die Herzen. „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind – Römer 8, Vers 28“. Wenn wir Gott lieben und unseren Nächsten, leben wir nicht in der Hoffnung, sondern in der Gewissheit, und in der freudigen Erwartung im Herzen, der Herr kommt.


Das Jubelpaar teilt die Liebe nicht nur unter sich, sondern trägt sie auch in die Gemeinde. Sie behalten sie somit nicht für sich und geben sie immer wieder weiter. Sie sind ein Vorbild für die Gemeinde und bilden zwei Felsen darin. Mit der Sündenvergebung, der Feier des Heiligen Abendmahls und der Segensspendung, endete dieser Gottesdienst, der durch spezielle Musikdarbietungen umrahmt wurde. Das Schlusslied hat, nach langer Zeit, der Chor im Foyer zum Kirchenraum, vorgetragen.