Jesus Christus als Eckstein

24.09.2025

Bezirksapostel Thomas Deubel in Grenchen mit Ruhesetzung und Beauftragung eines neuen Gemeindevorstehers

Als Grundlage zu diesem Abendgottesdienst diente das Bibelwort aus Jesaja 28,16: "Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht."

Der Bezirksapostel setzte die Kerngedanken an diesem Abend auf die Bausubstanz in unserem Glauben: Wir wollen nicht auf Sand sondern auf Fels bauen. Unser Glaubensgebäude soll sich an diesen Eckstein binden, an Jesus Christus - fest gegründet, sehr wertvoll und kostbar. Er schenkt uns die notwendige Sicherheit und Stabilität in unserem Leben.

Wie gelingt es uns, diese Verbindung herzustellen? Das erreichen wir durch unseren Glauben, unsere Liebe und unser Vertrauen zu Gott. Überprüfen wir stets diese Verbindung!

Priester Wettmann verabschiedete sich im Mitdienen mit grosser Dankbarkeit von der Gemeinde und der Bitte, beständig zu bleiben in der Apostellehre, in der Gemeinschaft, im Brotbrechen und im Gebet.

Apostel Domenig ergänzte: Wenn wir mit diesen vorerwähnten vier Werkzeugen graben, schaffen wir das Fundament, um uns am Eckstein Jesus Christus anzubinden. An diesem Bauwerk müssen wir arbeiten!

Am Ende des Gottesdienstes wurde Priester Martin Wettmann nach langjährigem Dienst als Gemeindevorsteher in den wohlverdienten Ruhestand gesetzt.

Zum neuen Gemeindevorsteher wurde Priester Hanspeter Dürig beauftragt. Der Bezirksapostel gab ihm die Worte mit auf den Weg: "Tu, was du kannst, mit dem, was du hast, da, wo du bist!"