Die Lieder der Deutschen Messe von Franz Schubert werden von vielen Chören gerne gesungen und wer kennt sie nicht:
- Zum Eingang - Wohin soll ich mich wenden
- Zum Gloria - Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe
- Zum Evangelium und Credo - Noch lag die Schöpfung formlos da
- Zum Offertorium - Du gabst, o Herr, mir Sein und Leben
- Zum Sanctus - Heilig, heilig, heilig ist der Herr
- Nach der Wandlung - Betrachtend Deine Huld und Güte
- Zum Agnus Dei - Mein Heiland, Herr und Meister
- Schlussgesang - Herr du hast mein Fleh'n vernommen
- Das Gebet des Herrn - Anbetend Deine Macht und Grösse
Dem dienstleitenden Geistlichen gelang es, die Lieder und deren Kerngedanken in die Predigt so einzubauen und aufzunehmen, dass das wohltuende Wirken des Heiligen Geistes sicht- und spürbar wurde.
Der Klang eines Blockflötenchores ist etwas ganz Besonderes. Es ist ein homogener Sound von den tiefen Bässen bis zu den Höhen im oktavierten Sopran. Im Weiteren öffnete die gelungene Kombination mit einem Streichquartett die Spannbreite der Dynamik von sehr feinen bis kräftigen, jubelnden Klängen.
Mit einem herzlichen Applaus wurde das Musizieren zum Abschluss verdankt und gewürdigt.