Unser Vorsteher diente mit dem Wort aus Offenbarung 22, 16 „der helle Morgenstern“ ...... Man spürte den hellen Morgenstern – es war eine sehr feierliche Atmosphäre.
Nach dem Gottesdienst war eine kurze Pause eingeplant.
Alle Geschwister sitzen im Kirchensaal auf der gleichen Seite – wir sind auch physisch zusammengerückt. - Das Programm nimmt seinen Lauf:
Ein Flötenduett spielt bekannte Lieder.
Eine Weihnachtsgeschichte, die zum schmunzeln anregt, wird vorgelesen.
Mit einem Schwyzerörgeli werden schöne Melodien vorgestragen – u.a. auch das bekannte Lied: „All's was bruchsch uf d'r Wält das isch Liebi“ wo dann alle mitgesungen haben.
Das schöne Lied „chum mir wännd es Liecht aazünde“ wurde gedichtlich vorgetragen. Dabei hat der Vorsteher für jeden Anwesenden ein Kerzlein in einem Glasgefäss angezündet und unsere Priester haben sie an die Geschwister verteilt. Währenddessen gab es einige feuchte Augen.
Es war eine sehr besinnliche Stimmung im Kirchensaal.
Nach einem kurzen Apéro durften sich im Untergeschoss der Kirche alle an einen festlich geschmückten Tisch setzen. Es wurde ein „Kerzen“-Raclette mit reichlich Zutaten vorbereitet. Natürlich durfte auch das Dessert nicht fehlen.
Zwischendurch wurde uns noch eine humorvolle Weihnachtsgeschichte vorgelesen.
Der Gemeinde hat dieser ganze Sonntag sehr wohl getan!
Allen, die zum guten Gelingen dieser Feier beigetragen haben, herzlichen Dank.
Bilder : div. / Text : sk/bh