Eben erst angekommen machen sich am Mittwochnachmittag um 15 Uhr die ersten Gäste bereits wieder auf, um die für den Abend vorgesehenen Gottesdienstorte zu erreichen. An einigen Orten sind bereits vor dem Gottesdienst Aktivitäten und Begegnungen geplant. Ein Überblick und einige dieser Gottesdienstberichte können mit den nachstehenden Links aufgerufen werden:
Zusammen mit meinem Helfer werden wir in Oberwinterthur sein. Allerdings nicht ohne unseren Überraschungsgast. Am Montag bekam ich die Anfrage: «Lieber Jürg, hast du ein Wort für Mittwoch ausgesucht?» Das war der Auftakt für eine besondere Freude. Unser Stammapostel begleitet uns und wird diesen Gottesdienst zur riesigen Freude von uns allen halten. Die Wohnung ist bereitet - Gebietskirche Schweiz (nak.ch) Vor der Kirche werden wir bereits erwartet und die überraschten Blicke werde ich nicht so schnell vergessen. Nach dem Gottesdiensterleben mischen wir uns unter die Geschwister, die sich im Eingangsbereich der Kirche zu Speis und Trank versammelt haben. Der Blick in die vielen glücklichen Gesichter und Herzen ist wohltuend. Mit dem Stammapostel so auf Tuchfühlung zu sein, ist ein Privileg, das die wenigsten jemals erleben.
Am Donnerstag beginnt die Bezirksapostelversammlung. Die Sitzung selbst wie auch die Gespräche am Rande sind impulsgebend und aufbauend. Manches, was heute beraten und beschlossen wird, hat erst in der Zukunft Auswirkungen. Ich erlebe das Ganze als geistgelenkt und für das Erlösungswerk segenbringend. Für Bezirksapostel Rainer Storck, Bezirksapostelhelfer Arnold Mhango und mich war das die letzte Versammlung. Der Stammapostel verabschiedet uns aus diesem Kreis. Gerne lasse ich mittels nachstehenden Links wieder Bilder sprechen.
Der unbestrittene Höhepunkt, auf den wir uns besonders freuen und vorbereiten, ist der Pfingstgottesdienst, der aus Luzern nach ganz Europa übertragen wird. Die morgendliche Fahrt von Zürich nach Luzern stimmt uns schon äusserlich ein auf das kommende Erleben. Es ist vollkommen ruhig im Bus. Still bereiten wir uns auf die Begegnung mit unserem grossen Gott im Gottesdienst und heiligen uns. In der Nähe unserer Kirche angekommen, werden wir von Apostel Keller und Camenzind und weiteren Brüdern begrüsst. Wir geniessen den anschliessenden Kirchgang durchs Quartier zu unserem Gotteshaus. Über das gemeinsame, herausragende Pfingsterleben 2024 muss ich nicht schreiben, das tragen wir alle im Herzen. Die erhaltenen Impulse werden unsere weitere Vorbereitung auf die Zukunft beeinflussen und bestimmen. Es gibt keinen Baustopp und keine Bauverzögerung beim Bau auf den allerheiligsten Glauben. Das Beten im Heiligen Geist hilft uns dabei.
Die Rückfahrt zum Hotel, ein letztes gemeinsames Mittagessen und schon kommt der grosse Abschied. Zurück geht die Reise der Bezirksapostel, ihrer Helfer und den Gattinnen in alle Welt. Was bleibt, sind die gemeinsam erlebten Stunden und Tage.