Dazu diente Hirte Feihl der Gemeinde mit dem Wort aus Offenbarung 20, 12: «Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken.»
Hirte Feihl betonte zu Beginn des Gottesdienstes die Liebe Gottes zu den Menschen und deren Erwählung zu einem gemeinsamen Leben in Jesus Christus. Für eine liebevolle Beziehung sind in einem ersten Schritt Interesse am Anderen und eine besondere Nähe nötig. Gott war und ist es wichtig, Beziehung und Nähe zu den Menschen zu haben, weil er sie liebt und am sie besten kennt.
Der Erste Schritt in das besondere Naheverhältnis zu Gott ist das Sakrament der heiligen Wassertaufe. Eine Beziehung zu Gott, die sich im Kontakt mit den Eltern, der Familie, den Freunden und Lehrern vertieft kann und zu einem erfüllten Leben führt.
Es mögen mit der Zeit Schicksalsschläge und negative Herausforderungen kommen, doch Jesus vertritt den Getauften in Liebe vor Gott: «Das ist der Mensch, für den ich gestorben bin; auf diesen Menschen hat das Böse keinen Anspruch!»
Bei der Spendung der Wassertaufe freute sich der kleine Raphael sichtlich von ganzem Herzen und die Festgemeinde freute sich mit ihm.
Werner Degenfellner | Nicole Degenfellner