Letzten Sonntag nach dem Übertragungsgottesdienst in Buchs fuhr ich direkt nach Stuttgart. Da ich in der Koordinationsgruppe International Referent bin für das neue Konfirmandenlehrmittel, wurde ich zu einer Besprechung eingeladen. Diese Besprechung fand am Montag statt. An dieser Stelle darf ich mitteilen, dass ich mich sehr auf dieses neue Konfirmandenlehrmittel freue. Es wird in einer Aufmachung erscheinen, die der heutigen Zeit und den Anforderungen entspricht. Der Leiter Unterricht der Schweiz meinte dazu, dass er sich riesig freue, mit diesem Lehrmittel Konfirmandenunterricht zu erteilen. Wir rechnen damit, dass mit ersten Lektionen bereits im Jahr 2026 gearbeitet werden kann. 2027 sollte dann das gesamte Lehrwerk erhältlich sein.
Am Mittwoch ging die Reise los nach Jenbach, Österreich. Für diese Reise habe ich mich für das Auto entschieden. Nur habe ich leider versäumt, eine Vignette für Österreich zu besorgen. Nach dem Gottesdienst in Jenbach habe ich mir auf Anraten eines Bruders (Polizist) sofort eine gekauft. Nun hoffe ich, dass ich lediglich mit einer Busse bedient werde und nicht mit mehreren.
Zum Gottesdienst in Jenbach waren die Gemeinden Innsbruck und Kirchbichl eingeladen. Zudem wurde der Gottesdienst in die Gemeinden Reutte und Telfs per Video übertragen.
Am Donnerstagabend hielt ich Gottesdienst in Bregenz. Wir haben an diesem Ort eine wunderschöne Kirche. Zum Gottesdienst waren die Gemeinden Dornbirn, Götzis und Bludenz eingeladen. Die freudige Stimmung in dieser Gemeinde nahm ich mit auf die Fahrt nach Hause.
Nun steht ein freies Wochenende an. Den Gottesdienst am Sonntagmorgen besuchte ich in Neuchâtel. Das hilft mir auch, dann und wann etwas Französisch zu hören und zu lernen.
Liebe Grüsse
Thomas Deubel