Anschliessend ging es mit den Privatautos weiter nach Nöggenschwiel, welches sich als Rosendorf einen Namen gemacht hat. Hier gab es Rosen in einer Vielfalt zu bewundern, die seinesgleichen sucht.
Auch das Wetter spielte mit – was von den Geschäften und Restaurants nicht behauptet werden kann. Diese gaben sich eher bedeckt, waren entweder gerade geschlossen oder öffneten erst gar nicht.
Weiter ging es nach Höchenschwand, ins Hotel Nägele, unserem Zuhause für die nächsten drei Tage. Nach einem Apéro und Erkundung der Umgebung fanden sich alle zum Abendessen an unseren beiden Tafeln zusammen. Es wurde viel gegessen, viel geredet und viel gelacht. Einigen war doch etwas Müdigkeit anzusehen. Die einen gingen Richtung ihres Zimmers, einige jedoch hatten noch Energie und klopften im Stübli einen Jass.
Gute Nacht!
Rn