19. April 2026 – Eiserne Hochzeit

19.04.2026

Die für diesen Sonntag verarbeiteten Leitgedanken hinterliessen Spuren in die 65 Jahre gemeinsamen Lebensweg unserer beiden Jubilare.

Auch wenn sich dunkle Stunden eingefunden haben, war es doch immer wieder Jesus Christus, der das Licht in die Herzen der Beiden scheinen liess. Ohne Licht ergibt sich weder Wachstum, Orientierung, noch Hoffnung. Jesus hat den Jüngern verheissen, dass sie das Licht der Welt sind (Joh. 8, 12). Also nicht Jedermann, sondern die, welche sich ihm angeschlossen haben und ihm nachgefolgt sind.  Der Vorsteher gab dem Paar ein aus Apostelhand erhaltenes Wort auf den weiteren Lebensweg.

In 2. Korinther, Kap. 9 in Vers 8 lesen wir «Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk.

Welch wunderbare Zusage, dass Gnade reichlich sei, in allen Dingen volle Genüge haben und reich sein zu allen guten Werken.

Dies deckt sich wunderbar mit der Kraftquelle des Lichts, welches uns durch das Wort und Sakrament, Gebet und der Nachfolge in der Gemeinschaft mit Jesus Christus scheint und uns ausrüstet Zeugen zu sein, indem wir dies nicht nur für uns, sondern es auch Ausstrahlung auf unsere Mitmenschen hat.

Unser Jubelpaar empfing, nach Sündenvergebung und heiligem Abendmahl, diesen besonderen Segen, der auch durch ein Musikstück (mit Tochter und Sohn) umrahmt wurde.